Die Sicht, die «Politico» nicht druckte …
„Politico Europe“ sagte die vorgesehene Veröffentlichung eines Beitrags des russischen Außenministers Sergej Lawrow nach Angaben Moskaus in letzter Minute ab. Eine öffentliche Begründung der Redaktion liegt bislang nicht vor. Verhindert wurde die Verbreitung damit nicht. Das russische Außenministerium und mehrere internationale Medien veröffentlichten den Text. Globalbridge dokumentiert ihn vollständig und in einer deutschen Übersetzung, die die Wortwahl, den Ton und die Metaphern des russischen Originals bewahrt.
„Politico Europe“ gehört zu den bekanntesten Medien im Brüsseler Politikbetrieb. Die Redaktion berichtet vor allem über die Europäische Union, europäische Regierungen, Parteien, Behörden, Lobbyorganisationen und außenpolitische Entscheidungsprozesse. Seit dem Abschluss der Übernahme im Oktober 2021 befindet sich Politico einschließlich seiner europäischen Ausgabe vollständig im Eigentum der deutschen Axel Springer SE.(2)
Nach Angaben des russischen Außenministeriums war der nachfolgende Beitrag des russischen Außenministers Sergej Lawrow ursprünglich zur Veröffentlichung bei „Politico Europe“ vorgesehen. Die Redaktion habe die Publikation in letzter Minute abgesagt. (1) Ob der Beitrag zuvor bereits endgültig angenommen worden war, welche redaktionellen Absprachen bestanden und welche Gründe schließlich zur Absage führten, ist öffentlich nicht dokumentiert. Eine Stellungnahme „Politicos“, die über die redaktionellen Beweggründe Auskunft gibt, war nicht auffindbar.
Selbstverständlich entscheidet jede Redaktion, welche Texte sie veröffentlicht. Dennoch hinterlässt die Absage einen bitteren Beigeschmack. Die Position eines Außenministers muss weder übernommen noch geteilt werden, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Politico“ hätte den Beitrag mit einer Vorbemerkung versehen, eine Gegenposition danebenstellen oder ihn zum Ausgangspunkt einer offenen Debatte machen können.
Während eines Krieges ist es für die freie Meinungsbildung und für das Verständnis der jeweiligen Interessen unerlässlich, auch die Sicht der anderen Konfliktpartei im Wortlaut zur Kenntnis nehmen zu können. Wer eine Position nicht veröffentlicht, entzieht seinen Lesern die Möglichkeit, sie selbst zu lesen, mit anderen Darstellungen zu vergleichen und eigenständig zu beurteilen.
Das russische Außenministerium veröffentlichte den Beitrag am 19. Juni 2026 auf seiner Internetseite. Wenige Tage später dokumentierte ihn das in Berlin ansässige englischsprachige Wirtschaftsmedium „bne IntelliNews“ vollständig.(3) Weitere Veröffentlichungen folgten unter anderem bei „Executive Intelligence Review“ und „Defend Democracy Press“. (4) (5) Auch der ukrainische englischsprachige Nachrichtendienst „The New Voice of Ukraine“ berichtete über Politicos Entscheidung und den Inhalt des Beitrags. (6)
Wir veröffentlichen Sergej Lawrows Artikel ebenfalls vollständig. Die folgende deutsche Übersetzung wurde Satz für Satz mit dem russischen Original abgeglichen. Lawrows Stil, Wortwahl und Metaphern wurden beibehalten.
(Beginn der Übersetzung)
Die Ukraine, Europa und die globale Sicherheit
Artikel des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej W. Lawrow, vom 19. Juni 2026. Dokumentennummer 997-19-06-2026
Dieser Artikel von Sergej W. Lawrow war ursprünglich zur Veröffentlichung bei Politico Europe vorgesehen. In letzter Minute wurde die Veröffentlichung jedoch durch eine Entscheidung der Redaktion abgesagt.
Einige laut gedachte Überlegungen zur Beilegung der Ukraine-Krise, zu Europa und zur globalen Sicherheit
Die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens [8], Frankreichs [9] und der Bundesrepublik Deutschland [10] sowie Wladimir Selenskyj stellten bei ihrem Treffen in London am 7. Juni fünf Forderungen an Russland als Bedingungen für einen „gerechten und dauerhaften Frieden“ in der Ukraine [11]. Auf der Grundlage dieses Forderungskatalogs bietet das geeinte Europa an, einen Dialog mit Moskau zu führen.
Vorgeschichte
Die gesamte Erfahrung aus mehr als zwanzig Jahren Verhandlungen mit Europa als Teil des „kollektiven Westens“ zeugt nur von einem: Verhandlungen mit Russland sind eine Täuschungstaktik und ein diplomatischer Deckmantel für die geopolitische Expansion des Westens und seiner Institutionen, vor allem der NATO (12) und der Europäischen Union (13), nach Osten – in Richtung der russischen Grenzen.
Europas Beitrag zur Anheizung der Ukraine-Krise (14) lässt sich nicht leugnen. Gemeinsam mit den Amerikanern initiierten die Europäer im Jahr 2004 die „Orange Revolution“ in Kiew. Um in der Ukraine einen antirussischen Brückenkopf zu schaffen, kauften sie jahrelang Politiker und ganze Parteien auf, schrieben Geschichte und Bildungsprogramme um, nährten den ukrainischen Nationalismus und zogen ihn heran. Sie taten alles, um die Ukraine von Russland zu entfremden.
Im Jahr 2013 wies die Europäische Union unseren Vorschlag zurück, nach einer Kompromisslösung für das Assoziierungsabkommen zu suchen, zu dessen Abschluss Brüssel Wiktor Janukowitsch nötigte. Ich erinnere daran: Der Ukraine wurde vorgeschlagen, ihre Märkte ohne Zusage der Gegenseitigkeit zu öffnen, obwohl dies mit einer weiteren Beteiligung Kiews an der Freihandelszone der GUS unvereinbar gewesen wäre. Nachdem Wiktor Janukowitsch darum gebeten hatte, die Unterzeichnung des Abkommens zu verschieben, provozierten die Europäer Straßenunruhen und anschließend, im Februar 2014, einen Staatsstreich in Kiew.
Danach verhielten sich Deutschland, Frankreich und Polen (15) ebenso treulos. Nachdem sie Garantien für die Umsetzung der Vereinbarung zwischen der Opposition und Wiktor Janukowitsch übernommen hatten, wuschen sie ihre Hände in Unschuld, sobald ebendiese von ihnen kontrollierte Opposition die Macht ergriffen hatte: Demokratie könne, so hieß es, unerwartete Wendungen nehmen.
Anschließend unterstützten die Europäer die neuen Machthaber. Als am 2. Mai 2014 in Odessa Dutzende unschuldiger Befürworter einer Annäherung an Russland verbrannt wurden, war aus Europa kein einziges Wort der Verurteilung zu hören.
Als Garantiemächte der Minsker Vereinbarungen von 2015 förderten Frankreich und Deutschland de facto die Sabotage der Verpflichtungen durch das ukrainische Regime. Wie Angela Merkel und François Hollande nach Beginn der militärischen Spezialoperation selbst einräumten, war die Umsetzung der vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einstimmig gebilligten Minsker Vereinbarungen durch Kiew niemals vorgesehen. Die Aufgabe bestand darin, Zeit zu gewinnen, die „Kampfkraft“ der ukrainischen Streitkräfte zu stärken und sie mit westlichen Waffen vollzupumpen.
Russland wiederum tat das Äußerste, um die Sicherheitskrise in Europa mit diplomatischen Mitteln zu überwinden. Im Januar 2022 lehnten die Vereinigten Staaten (16) und die NATO jedoch den russischen Vorschlag ab, rechtsverbindliche Vereinbarungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien zu schließen. Die europäischen Mitglieder des Bündnisses beteiligten sich aktiv daran.
Nach Beginn der militärischen Spezialoperation (17) unterstützte das geeinte Europa den Kurs des britischen Premierministers, die Istanbuler Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zum Scheitern zu bringen. Boris Johnsons Aufforderung an Kiew, „nichts zu unterschreiben und einfach weiterzukämpfen“, verschloss für lange Zeit die Möglichkeiten echter Diplomatie.
Es stellt sich die Frage, weshalb die europäischen Staats- und Regierungschefs plötzlich eine andere Platte aufgelegt haben, nun von Verhandlungen sprechen und was sie mit ihren Erklärungen bezwecken.
So erklärte etwa die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, ein Dialog mit Russland sei notwendig, um uns die Bedingungen Europas zu übermitteln. Dazu gehörten unter anderem die Zahlung von „Reparationen“ an die Ukraine, der Abzug von Truppen aus Transnistrien und Transkaukasien, die Aufhebung des Gesetzes über „ausländische Agenten“ sowie die Festlegung einer Obergrenze für die Personalstärke der Streitkräfte der Russischen Föderation.
Ihrer Auffassung nach ist „ein gerechter und dauerhafter Frieden unmöglich, ohne Russland zur Verantwortung zu ziehen“. Am 19. Mai dieses Jahres betonte der Vertreter der Europäischen Union während einer Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, dass „die militärische Unterstützung der Ukraine dem Streben nach Frieden nicht widerspricht; sie ist vielmehr eine Vorbedingung für Verhandlungen in gutem Glauben“.
Europa beabsichtigt, Verhandlungen mit Russland parallel zur Fortsetzung der über den Europarat (18) betriebenen juristischen Aggression zu führen. Bei dieser einst angesehenen Organisation werden Strukturen geschaffen, um „Russland zur Verantwortung zu ziehen“: ein „Schadensregister“, eine „Anspruchskommission“ und ein „Sondertribunal“.
Die Europäische Union hat dem Aufbringen von Handelsschiffen auf hoher See „grünes Licht“ gegeben. Mehrere derartige Vorfälle haben sich bereits in der Ostsee und im Atlantik ereignet. Gleichzeitig verschließt der Westen die Augen vor terroristischen Sabotageakten der ukrainischen Streitkräfte im Schwarzen Meer und im Mittelmeer.
Das eigentliche Ziel der europäischen Staats- und Regierungschefs sind demnach keine Verhandlungen mit Russland. Es geht um die Rettung des Regimes Wolodymyr Selenskyjs und darum, es als Brückenkopf für die Fortsetzung des Kampfes gegen uns zu erhalten.
Zu diesem Zweck wollen die europäischen Hauptstädte möglichst rasch einen Waffenstillstand erreichen, um den Zusammenbruch der ukrainischen Streitkräfte an der Front zu verhindern. Sie wollen den Konflikt „einfrieren“, ohne seine eigentlichen Ursachen zu beseitigen, und unverzüglich Truppenkontingente der britisch-französischen „Koalition der Willigen“ in die Ukraine entsenden.
Es ist allgemein bekannt, dass die europäischen Eliten ihr „politisches Kapital“ in die Konfrontation mit Russland investiert und Hunderte Milliarden Dollar für die Unterstützung des Kiewer Regimes sowie für die Aufstockung der Militärhaushalte der Staaten der Europäischen Union und der NATO ausgegeben haben.
Bis zum Jahr 2030 soll Europa die erforderliche „Gefechtsbereitschaft“ für einen Konflikt mit Russland erreichen. Bis dahin will man mit unterschiedlichen Mitteln Zeit gewinnen. Wie der Chef des belgischen Generalstabs im April dieses Jahres zynisch erklärte:
„Wir haben noch einige Jahre – dank des Blutes der Ukrainer, die uns diese Zeit erkaufen.“
Das geeinte Europa träumt weiter von Expansion. Es beabsichtigt, sich die Ukraine und Moldau zu erschließen, und zieht Armenien in seine Umlaufbahn. Die NATO hat sich nach Osten erweitert und dabei Finnland[ (19) und Schweden (20) verschlungen. Die Ukraine wird als „Schlagfaust“ künftiger europäischer Streitkräfte betrachtet, die unabhängig von den Vereinigten Staaten und der NATO handeln sollen.
Risiken für die globale Sicherheit
Diese Situation birgt ernste Risiken für die globale Sicherheit, da eine direkte Konfrontation zwischen der NATO und Russland rasch in einen Austausch von Nuklearschlägen mit katastrophalen Folgen übergehen könnte.
Unter dem Schlagwort der „strategischen Autonomie“ findet in Europa ein erheblicher Ausbau der militärischen Machtpotenziale statt, auch im nuklearen Bereich. Tiefe Besorgnis rufen die Absichten von Paris hervor, mehreren Staaten der Europäischen Union und der NATO einen „nuklearen Schutzschirm“ bereitzustellen. Dies wird ganz sicher weder die Sicherheit Frankreichs selbst noch die Sicherheit der Empfänger seiner „Hilfe“ stärken.
Bei alledem schreiben politische und militärische Entscheidungsträger in Europa Russland aggressive Pläne zu, die sich angeblich nicht auf die Ukraine beschränken. Der Präsident Russlands (21) hat wiederholt erklärt, dass dies blanker Unsinn, eine Provokation und Desinformation mit dem Ziel ist, Haushaltsgelder für den Kampf gegen Russland herauszuschlagen.
Das ist kein Hintergrund, vor dem sich substanzielle Verhandlungen über irgendetwas führen ließen.
Die Position Russlands
Was Verhandlungen betrifft, so lehnen wir – wie Wladimir Putin erneut auf dem Sankt Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (22) (23) betonte – Kontakte mit niemandem ab.
Wir betrachten Europa jedoch als eine Konfliktpartei, die an einer Niederlage Russlands interessiert ist; die Europäer selbst positionieren sich offen genau in dieser Rolle. Dementsprechend kann ein Dialog mit Europa nicht so geführt werden, als wäre es ein unparteiischer außenstehender Beobachter.
Russland zieht es vor, die Ziele der militärischen Spezialoperation mit diplomatischen Mitteln zu erreichen. Dafür müssen die Sicherheit Russlands an seinen westlichen Grenzen sowie die Ehre und Würde unserer Bürger und Landsleute zuverlässig gewährleistet sein, einschließlich ihres Rechts auf ihre russische Muttersprache und den orthodoxen Glauben.
Von einer Fortsetzung der westlichen militärisch-politischen und wirtschaftlichen Expansion kann keine Rede sein – sie widerspricht den Imperativen einer multipolaren Welt.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs müssen begreifen, dass jenes Modell regionaler Sicherheit, das in Europa seit der Verabschiedung der Schlussakte von Helsinki im Jahr 1975 über Jahrzehnte hinweg aufgebaut wurde, durch ihre eigenen Hände zerstört worden ist. Eine Rückkehr zu diesem Modell wird es nicht geben.
Nun gilt es, auf die Schaffung einer gesamtkontinentalen Sicherheitsarchitektur hinzuarbeiten, die allen Ländern Eurasiens offensteht und die multipolaren Realitäten der Gegenwart widerspiegelt.
Das in den euroatlantischen Konstruktionen mit Füßen getretene Prinzip der gleichen und unteilbaren Sicherheit kann in einer neuen eurasischen Architektur verwirklicht werden. Sobald die Voraussetzungen dafür reif sind, wird sich auch Europa dieser großen Arbeit anschließen können.
Entscheidend ist: Für einen substanziellen Dialog muss das Vertrauen wiederhergestellt werden, das durch die antirussischen Handlungen des Westens und Europas als dessen Bestandteil in der Zeit nach dem Kalten Krieg untergraben wurde.
Vertrauen lässt sich nur durch praktische Schritte zurückgewinnen, die glaubhaft beweisen, dass auf die Nutzung der Diplomatie als Deckmantel für die Verwirklichung expansionistischer Vorhaben aufrichtig verzichtet wird.
Vertrauen lässt sich nicht wiederherstellen und der Dialog nicht durch Ultimaten wiederaufnehmen, wie jenes, das Russland am 7. Juni in London gestellt wurde.
Anstelle eines Epilogs
Bezeichnend ist, dass das Londoner Ultimatum von den Botschaftern Großbritanniens, Frankreichs und der Bundesrepublik Deutschland bei ihrem Treffen im russischen Außenministerium am 11. Juni, um das sie nachdrücklich gebeten hatten, kategorisch und ohne jeden Vorbehalt bekräftigt wurde. (24) Dies war der einzige Zweck ihres Besuchs im russischen Außenministerium.
(Ende der Übersetzung)
Quellen und Anmerkungen:
1.) Russisches Außenministerium, russischer Originaltext: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2120138/
2.) Axel Springer teilte am 19. Oktober 2021 mit, nunmehr alleiniger Eigentümer von Politico und der zuvor von Politico gehaltenen 50-prozentigen Beteiligung an Politico Europe zu sein: https://www.axelspringer.com/de/ax-press-release/axel-springer-schliesst-uebernahme-von-politico-ab
3.) Das in Berlin ansässige englischsprachige Wirtschaftsmedium veröffentlichte den vollständigen Text am 23. Juni 2026: https://www.intellinews.com/ukraine-europe-and-global-security-lavrov-450408/
4.) Der Beitrag erschien in der Ausgabe vom 3. Juli 2026 in englischer Sprache: https://larouchepub.com/other/2026/5326-some_reflections_on_resolving.html, https://larouchepub.com/eiw/public/2026/eirv53n26-20260703/eirv53n26-20260703_012-some_reflections_on_resolving_th.pdf
5.) Defend Democracy Press stellte die englische Fassung am Tag der Veröffentlichung des russischen Originals vollständig ins Netz: https://www.defenddemocracy.press/article-by-sergey-lavrov-ukraine-europe-and-global-security-19-june-2026/
6.) Der Nachrichtendienst „The New Voice of Ukraine“ berichtete über die Nichtveröffentlichung. Eine eigene Erklärung Politicos zu den Gründen wird dort nicht wiedergegeben: https://english.nv.ua/nation/politico-declined-lavrov-article-rejecting-european-terms-for-ukraine-peace-50617582.html
7.) Russisches Außenministerium: Die englische Übersetzung des vollständigen Beitrags. Für die vorliegende deutsche Fassung wurde vorrangig der russische Ausgangstext herangezogen: https://mid.ru/en/foreign_policy/news/2120138/
Die im russischen Original gesetzten Verlinkungen:
8.) Großbritannien – Länderportal des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/maps/gb/
9.) Frankreich – Länderportal des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/maps/fr/
10.) Deutschland – Länderportal des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/maps/de/
11.) Ukraine – Länderportal des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/maps/ua/
12.) NATO – Themenseite des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/foreign_policy/rso/nato/
13.) Europäische Union – Themenseite des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/foreign_policy/rso/evropejskij-souz-es/
14.) Ukraine-Krise – Themendossier des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/themes/824670/
15.) Polen – Länderportal des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/maps/pl/
16.) Vereinigte Staaten – Länderportal des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/maps/us/
17.) Ansprache Wladimir Putins vom 24. Februar 2022: http://kremlin.ru/events/president/news/67843; https://en.kremlin.ru/events/president/news/67843
18.) Europarat – Themenseite des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/foreign_policy/rso/coe/
19.) Finnland – Länderportal des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/maps/fi/
20.) Schweden – Länderportal des russischen Außenministeriums: https://mid.ru/ru/maps/se/
21.) Präsident der Russischen Föderation – offizielles Internetportal: http://kremlin.ru/
22.) Plenarsitzung des Sankt Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums vom 5. Juni 2026. Protokoll der Plenarsitzung. Dieser Link erscheint im russischen Original zweimal und wird hier nur einmal aufgeführt: http://kremlin.ru/events/president/news/79956; https://en.kremlin.ru/events/president/news/79956
23.) Sankt Petersburger Internationales Wirtschaftsforum: https://forum-spb.ru/
24.) Treffen des stellvertretenden russischen Außenministers Michail Galusin mit den Botschaftern Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands am 11. Juni 2026: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2117182/