Wer glaubt ihm noch, dem Präsidenten der USA, der weltstärksten Militärmacht, wenn er dreimal am Tag seine Meinung ändert und Neues ankündigt. Was aber sicher ist: Seine Chancen, im Iran die Uran-Anlagen zu zerstören, sind nicht gut. Vielleicht hat er das sogar begriffen. (cm)

Donald Trump: einsam und unter Zugzwang 

Schon hat US-Präsident Donald Trump US-amerikanischen Zeitungen – und implizit auch jedem Anderen, der nicht die angeblichen Erfolge der US-Streitkräfte im Iran preist – als Verräter gebrandmarkt und damit mit rechtlichen Konsequenzen gedroht (1). Allerdings ist die aktuelle Skepsis kaum verwunderlich angesichts der Aussagen Trumps vom Sommer vergangenen Jahres, als er einen schnellen und triumphalen Sieg über den Iran und die Zerstörung des iranischen Nuklearpotenzials verkündete. Der damalige Fehlschlag und die ausbleibenden Erfolge in den letzten Wochen zwingen nun das US-Kriegsministerium offenbar, eine Bodenoperation ins Auge zu fassen. 

Mittlerweile sind zwei Marine Amphibious Units MAU der US-Marineinfanterie bestimmt worden, die an einer Bodenoperation teilnehmen sollen. Während niemand bezweifelt, dass es sich dabei um gründlich ausgebildete und bestens ausgerüstete Soldaten handelt, lässt ihre begrenzte Anzahl auf keine groß angelegte Operation schließen, denn die Landkomponente einer MAU besteht aus einem verstärkten Infanterie-Bataillon. Ausgerüstet mit Rad-Schützenpanzern besitzt so ein Verband gegen einen Gegner, der über Panzer und moderne Panzerabwehrwaffen verfügt, nur eine begrenzte Durchsetzungskraft (2). Dazu kommen noch Fallschirmjäger der 82. US-Luftlandedivision (3). Selbst wenn es diesen Kräften gelingen sollte, eine der Inseln in der Straße von Hormuz zu besetzen oder einen Brückenkopf an der Nordküste des Persischen Golfs zu errichten, bleibt es fraglich, ob Donald Trump das Ziel der Öffnung der Straße von Hormuz für westliche Schiffe erreichen wird. Damit würde er lediglich dasjenige Problem, das erst durch seinen Angriff auf den Iran entstanden ist, lösen, nicht aber jenes, welches ihn überhaupt erst zu einem Angriff auf den Iran veranlasste, nämlich die Liquidation des iranischen Nuklearwaffen-Programms.  

Das Uran in den Bergen

Der Iran soll derzeit circa 440 kg hoch angereichertes Uran besitzen, d.h. solches von über 60% Gehalt an waffenfähigem Material, sowie mehrere Tonnen von niedrig angereichertem Uran.  Lagerort und aktueller Zustand des Materials sind nur teilweise bekannt (4). Wenn Donald Trump das Nuklearwaffen-Programm des Irans auf Jahre hinaus stoppen will, dann muss er dessen Vorräte an angereichertem Uran vernichten oder unter seine Kontrolle bringen (5). Schon vor dem US-amerikanischen Bombardement im vergangenen Juni waren die Iraner gewarnt gewesen und hatten mehrere Wochen Zeit gehabt, um ihr Uran vor fremdem Zugriff zu schützen. Zu diesem Zweck konnten sie entweder einen einzigen Lagerort mit höchsten Sicherheitsmaßnahmen bestimmen, oder die Vorräte auf mehrere Orte verteilen. Möglicherweise haben sie in den vergangenen Monaten beides getan. Im ungünstigsten Fall müssen die Planer im Pentagon folglich davon ausgehen, dass das iranische Uran an mehreren, gut geschützten Orten eingelagert ist. Damit werden gleichzeitig mehrere Aktionen mit Truppen notwendig, welche in die Lager eindringen und das Uran entweder mitnehmen oder unbrauchbar machen müssen. Zuvor müssen sie die Wachmannschaften niederkämpfen und während laufender Aktion eine Intervention von Eingreifverbänden abwehren. 

Hergestellt und lange Zeit auch gelagert wurde das angereicherte Uran des Iran in der Stadt Natanz, 90 km nördlich von Isfahan, weit im Inneren des Iran, rund 400 Kilometer südlich der Hauptstadt Teheran auf einer Seehöhe von 1’500 Metern. Im Süden und Westen von Isfahan erhebt sich das Bachtiari-Gebirge, während sich im Norden und Osten die iranische Hochebene erstreckt. Ersteres ist Teil des Zagros-Gebirges. Das naheliegendste ist wohl, dass die Iraner dort tiefe Stollen gruben, um ihr Uran zu verstecken. 

Karte: Atomanlagen des Iran (nicht vollständig) und Distanzen nach Kuwait. Quelle: The WorldAtlas.net, Ergänzungen Verfasser (6)

Diese Region ist geprägt von schroffen Gebirgsketten und hohen Pässen, u.a. dem über 4’000 m hohen Zard-Kuh-Massiv. Das Zagros-Gebirge besteht aus mehreren Gebirgszügen und ist 200 bis 300 km breit (7). Die Region ist dünn besiedelt von Nomaden, die halbjährlich zwischen Sommer- und Winterweiden wechseln.

Eine komplexe und umfangreiche Operation … 

Sollten die Uran-Vorräte des Iran tatsächlich in den Bergen südlich der Stadt Natanz lagern, dann ist davon auszugehen, dass in der Nähe kein Flugplatz für Flächenflugzeuge zur Verfügung steht, über welche die Amerikaner die für einen Sturm der Lagerorte benötigten Kräfte einfliegen können. Die Truppe wird folglich mit Hubschraubern oder Kipprotor-Wandelflugzeugen des Typs V-22 Osprey eingeflogen werden müssen. Dieses Fluggerät zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, senkrecht oder auf extrem kurzen Strecken zu starten und zu landen und im Reiseflug Geschwindigkeiten zu erreichen, die deutlich über jenen von Hubschraubern liegen (8). Im Arsenal der US-Hubschrauber verfügt der Osprey wohl als einziger über die nötige Reichweite, um von US-Stützpunkten am Persischen Golf den minimal 550 km langen An- und den Rückflug mit der benötigten Beladung zu bewältigen. Allerdings reduziert die Meereshöhe der Berge, die überflogen werden müssen, die Zuladung der Fluggeräte. Je näher der Sommer rückt und mit ihm die hohen Lufttemperaturen in der Region, desto mehr verschärft sich dieses Problem.

Eine Lösung des Reichweitenproblems kann darin bestehen, unterwegs eine Basis zu improvisieren, in welcher die Fluggeräte aufgetankt werden können, wobei der Treibstoff eingeflogen werden muss. Eine solche Basis unbemerkt einzurichten und über die benötigte Dauer zu betreiben, dürfte eine Herausforderung darstellen, selbst im über weite Strecken menschenleeren Zagros-Gebirge. Die Dauer des Betriebs könnte durchaus mehrere Tage betragen, wenn man bedenkt, dass die Bodentruppen, welche das Uran sicherstellen sollen, sich erst den Zugang zu mehreren Lagerstätten erkämpfen und anschließend durch möglicherweise kilometerlange Stollen vorrücken müssen. Die Sicherung einer Zwischenbasis und die Absicherung der Aktion gegen einen Angriff von außen verlangt zusätzliche Truppen, welche den Angriff von starken Heeresverbänden abwehren können, und das im ungünstigsten Fall während mehrerer Tage. Der logistische Bedarf wäre wohl hoch, ebenso wie die Risiken. Im Vergleich dazu war die Operation „Eagle Claw“, mit welcher am 24. April 1980 die US-Geiseln in Teheran hätten befreit werden sollen, erheblich einfacher (9). Sie scheiterte bekanntermaßen tragisch, weil in einem Sandsturm ein Hubschrauber mit einer Transportmaschine kollidierte. Zum Vergleich: Die Distanz von Luftwaffenstützpunkt Dschalalabad in Afghanistan zum Haus von Osama-bin-Laden, der im Jahr 2011 im Rahmen der Operation „Neptune Spear“ umgebracht wurde, betrug ca. 250 km. Damals waren circa 80 Soldaten der US-Sondereinsatzkräfte beteiligt (10). Und auch der kürzlich durchgeführte Überfall auf die venezolanische Hauptstadt Caracas war erheblich einfacher, liegt das Stadtzentrum doch nur 10 bis 15 km von der Küste entfernt. Eine Operation zur Beschlagnahme der iranischen Uran-Vorräte tief im Inneren des Iran ist als erheblich umfangreicher und komplexer einzustufen als alles, was die US-Streitkräfte in der Vergangenheit unternahmen.

… mit hohem Risiko

Dass Amerikaner und Israelis die Luftherrschaft über dem Iran innehaben, scheint klar zu sein. Schon die Operationen im Irak 2003 hatten aber gezeigt, dass die zahlreich vorhandenen, schultergestützten Fliegerabwehr-Lenkwaffen, die sogenannten MANPADS, insbesondere für tief fliegende Hubschrauber eine große Gefahr darstellen. Um diesen und auch Radar-gelenkten Fliegerabwehr-Lenkwaffen zu entgehen, begannen US-Hubschrauberbesatzungen im Irak so tief und so schnell wie möglich zu fliegen, mit dem Resultat, dass sie für Gewehrfeuer vom Boden verwundbar wurden (11). Die Ereignisse in der Ukraine im Frühjahr 2022 bestätigen diese Erkenntnis (12). Die Gefahr durch MANPADS ist schwierig einzuschätzen, weil sie und ihre Bediener durch handelsübliche Personenwagen transportiert werden können und sich bis kurz vor dem Einsatz nicht exponieren müssen. Natürlich sind heutige Kampfflugzeuge und -hubschrauber mit Gegenmaßnahmen ausgerüstet, welche insbesondere die hitzesuchenden Infrarot-Suchköpfe der MANPADS täuschen sollen. Erfahrene Piloten aber berichten, dass man mit einer Rakete noch fertigwerden könne; wenn aber koordiniert zwei oder mehrere abgefeuert werden, werde es schwierig (13). Die Iraner wissen am besten selbst, wo sie ihr Uran lagern und hatten inzwischen mehr als genug Zeit, ihre Flugabwehr in Stellung zu bringen. 

Eine weitere Unbekannte stellen Drohnen dar: Die iranische Hadid-110 soll Geschwindigkeiten von über 510 km/h erreichen und könnte damit den Ospreys gefährlich werden (14). Ähnlich wie im Iran sollen auch in Russland Drohnen entwickelt worden sein, die deutlich schneller fliegen als Propeller-getriebene Baumuster: Eine Größenordnung von 400 bis 600 km/h ist wohl realistisch (15). Es ist nicht auszuschließen, dass durch Künstliche Intelligenz gesteuerte Drohnen selbstständig und ohne Zutun eines Operateurs ganz bestimmte Fluggeräte erkennen und jagen, wie eben die Ospreys, und auch allfällige Drohnen, welche sie begleiten und schützen sollen. Donald Trump und Pete Hegseth würden sich bei einer Aktion tief ins Innere des Iran auf ein Experiment einlassen, das sie einen Teil ihrer Sonderoperationskräfte kosten könnte. Auch die Abschüsse US-amerikanischer Kampfflugzeuge der Typen F-15 (16), F/A-18 und F-35 lassen wenig Optimismus aufkommen (17). Der Iran könnte für eine Überraschung gut sein.

Trump einsam und unter Zugzwang

Und die Europäer? Die haben es bislang nicht ganz unberechtigt abgelehnt, sich an Donald Trumps Krieg zu beteiligten, denn sie erinnern sich daran, dass sie einst führend den Atomdeal JPCOA ausgehandelt hatten, welcher dem iranischen Kernwaffenprogramm ein Ende hätte setzen sollen. Dieses Abkommen wischte Donald Trump aber schon in seiner ersten Amtszeit als schlechten Deal vom Tisch (18). Jetzt drängt Trump seine europäischen Verbündeten, selbst in den von ihm ausgelösten Krieg einzutreten (19).

Unter den gegebenen Umständen ist Trump geradezu gezwungen, eine militärische Aktion zu unternehmen, ansonsten steht er als Prahlhans da, der markigen Worten nichts folgen lassen kann. Wenn ihm ein Angriff auf Natanz oder einen anderen Lagerort im Innern des Iran zu gefährlich erscheint, dann muss er eben auf ein anderes, einfacher zu erreichendes Ziel ausweichen – und wenn es nur ein symbolisches ist. Untätig bleiben kann er nicht. Wie in der Vergangenheit einfach einen Sieg zu erklären und abzuziehen, ist jetzt nicht mehr möglich, denn solange der Iran noch Raketen verschießen und die Lagerorte des Urans schützen kann, wird dieser festlegen, wann verhandelt wird. Einen Krieg zu beenden ist manchmal schwieriger, als einen zu beginnen. 

Anmerkungen: 

  1. Diese Drohung äußerte er in einer Rede anlässlich der Konferenz des Saudi Future Investment Initiative Institute (FII Institute)in Miami am 27. März. Siehe Gretchen Small: Trump Suggests, Reporting U.S. Is Not Winning Against Iran Could Be Treasonous, bei Executive Intelligence Review, 30.03.2026, online unter https://eir.news/2026/03/news/trump-suggests-reporting-u-s-is-not-winning-against-iran-could-be-treasonous/
  2. Vgl „Die globale militärische Dominanz der USA bröckelt“ bei Global Bridge, 18.03.2026, online unter https://globalbridge.ch/die-globale-militaerische-dominanz-der-usa-broeckelt/
  3. Die 82nd Airborne Division gilt als die primäre schnelle Eingreiftruppe (Global Response Force) der USA und ist diejenige, die konkret für Szenarien im Zusammenhang mit Iran bereitgehalten bzw. verlegt wird. Siehe Idrees Ali, Phil Stewart: Thousands of US Army paratroopers arrive in Middle East as buildup intensifies, bei The Star, 31.03.2026, online unter https://www.thestar.com.my/news/world/2026/03/31/thousands-of-us-army-paratroopers-arrive-in-middle-east-as-buildup-intensifies. Vgl. Caitlin Doornbos: Pentagon prepares 3,000 troops from Army’s elite 82nd Airborne for Iran war deployment, bei The New York Post, 24.03.2026, online unter https://nypost.com/2026/03/24/us-news/pentagon-prepares-3000-troops-from-elite-82nd-airborne-for-deployment-as-iran-war-continues/.
  4. Siehe Francois Murphy: IAEA report says Iran must allow inspections, points at Isfahan, bei Reuters, 27.02.2026, online unter https://www.reuters.com/world/middle-east/iran-stored-highly-enriched-uranium-underground-site-iaea-report-says-2026-02-27/. Vgl. „Country profiles; Nuclear Power in Iran„, bei World Nuclear Association, 23.03.2026, online unter https://world-nuclear.org/information-library/country-profiles/countries-g-n/iran
  5. [1] Spekulationen über einen Bodenkrieg bei Dennis Small, Carl Osgood: Is a U.S. Ground War About To Begin in Iran? beiExecutive Intelligence Review, 29.03.2026, online unter https://eir.news/2026/03/news/is-a-u-s-ground-war-about-to-begin-in-iran/ und Carl Osgood: Trump Reportedly Considering Mission To ‚Extract‘ Iran’s Enriched Uranium, bei Executive Intelligence Review, 30.03.2026, online unter https://eir.news/2026/03/news/trump-reported-to-be-considering-mission-to-extract-irans-enriched-uranium/?attribution_id=69cb2e30b3289300013b674b&attribution_type=post
  6. Karte unter https://www.theworldatlas.net/de/iran/
  7. Siehe AT Reisen: Trekking zu den Bakhtiari Nomaden, online unter https://www.at-reisen.de/asien/iran/trekking-zu-den-bakhtiari-nomaden/.  Vgl. Chaos Tours: Unterwegs mit den Bachtiaren-Nomaden im Zagros-Gebirge, online unterhttps://www.olli-onelifeliveit.com/blog/unterwegs-mit-den-bachtiaren-nomaden-im-im-zagros-gebirge.
  8. Die Fähigkeit zum vertikalen Starten und Landen nennt sich Vertical Take-off and Landing (VTOL), diejenige zum Starten und Landen auf kurzen Strecken Short Take-off and Landing (STOL). Im Fall des Osprey beträgt die Reisegeschwindigkeit etwas über 500 km/h. 
  9. Siehe „Operation Eagle Claw“ auf der Homepage der Air Force Historical Support Division, 16.10.2012, online unter https://www.afhistory.af.mil/FAQs/Fact-Sheets/Article/458949/1980-operation-eagle-claw/ und „Operation Eagle Claw„, beiHelicopter History Site, online unter https://www.helis.com/featured/eagle_claw.php
  10. Eine Übersicht über Vorbereitung und Verlauf des Einsatzes unter „How Osama bin Laden Was Located and Killed„, bei New York Times, 08.05.2011, online unter https://archive.nytimes.com/www.nytimes.com/interactive/2011/05/02/world/asia/abbottabad-map-of-where-osama-bin-laden-was-killed.html
  11. MANPADS bedeutet Man-Portable Air-Defense Systems. David Eshel: Deadly Scourge of the US Helicopter Pilots in Iraq, beiDefense Update, online unter http://www.defense-update.com/newscast/0207/analysis/analysis-100207.htm, untersuchte die Gründe für die hohen Verluste an Helikoptern, welche die US-Streitkräfte im Irak einstecken mussten. Vgl. Jolyon Naegele: IraqCrashes, Collisions Call Into Question Vulnerability Of Helicopters In Battle, bei Radio Free Europa Radio Liberty, 25.03.2003, online unter https://www.rferl.org/amp/1102672.html, sowie Steve Liewer: Iraq war: Tank-killing Apache copters found new task after early setbacks, bei Stars and Stripes, 27.03.2003, online unter https://www.stripes.com/news/2003-05-27/iraq-war-tank-killing-apache-copters-found-new-task-after-early-setbacks-1906968.html1#:~:text=By,the%20war’s%20first%20three%20nights
  12. Bei der bedeutenden Rolle, welche russische Kampfhubschrauber in der Ukraine spielten ist aber klar, dass Angriffe in die Tiefe des Raumes, doktringemäß bis in eine Tiefe von 50 km, nicht mehr zu ihren Aufgaben gehören. Siehe Jessica Abrahams; James Kilner: Russian attack helicopters gain upper hand on key southern front, says UK MoD, bei The Telegraph, 17.06.2023, online unter https://www.telegraph.co.uk/world-news/2023/06/17/russian-attack-helicopters-upper-hand-southern-ukraine/ und Thomas Newdick, Tyler Rogoway: Ukraine’s Armor Appears To Have A Russian Attack Helicopter Problem, beiThe Warzone, 15.06.2023, online unter https://www.thedrive.com/the-war-zone/ukraines-armor-appears-to-have-a-russian-attack-helicopter-problem
  13. Solches berichteten russische Offiziere an der russischen Generalstabsakademie dem Verfasser über ihre Erfahrungen in Afghanistan.
  14. Siehe Arie Egozi: Iran: Entwicklung neuer Jet-Drohne mit russischen Geldern, bei Defence-Network.com, 11.12.2025, online unter https://defence-network.com/iran-entwicklung-jet-drohne-russischen-geldern/. Vgl. Dmytro Shumlianskyi: Iran Receives New Hadid-110 Stealth Jet Drone, bei MILITARNYI, 07.12.2025, online unter https://militarnyi.com/en/news/iran-receives-new-hadid-110-stealth-jet-drone/. Siehe auch Fred Turner: Iran Announces First Combat Deployment of Hadid-110 Kamikaze Drone, bei Military Affairs, 05.03.2026, online unter  https://voennoedelo.com/en/posts/id13758-iran-reports-first-combat-use-of-hadid-110-kamikaze-drone
  15. Siehe Arie Egozi: GERAN 3 verwendet zahlreiche westliche Bauteile, bei Defence-Network.com, 23.09.2025, online unter https://defence-network.com/geran-3-verwendet-westliche-bauteile/
  16. Der Verlust von drei F-15 Strike Eagle Kampfflugzeugen der US Air Force wird gemeinhin einer Verwechslung durch die kuwaitische Luftverteidigung zugeschrieben. Nicht auszuschließen ist freilich, dass die Iraner das Freund-Feind-Erkennungssystem so manipulierten, dass die kuwaitische Luftverteidigung von feindlichen Kampfflugzeugen ausging. Sollte dies nicht der Fall gewesen sein, dann ist von schlechter Koordination zwischen den Amerikanern und ihren Verbündeten am Persischen Golf auszugehen, was auch kein gutes Licht auf die beteiligten Streitkräfte wirft. Siehe „Three U.S. F-15s Involved in Friendly Fire Incident in Kuwait; Pilots Safe“, auf der Homepage des U.S. Central Command, 02.03.2026, online unter https://www.centcom.mil/MEDIA/PRESS-RELEASES/Press-Release-View/Article/4418568/three-us-f-15s-involved-in-friendly-fire-incident-in-kuwait-pilots-safe/.  Vgl. Tyler Rogoway: F-15 Spins Into The Ground While On Fire In Middle East, bei TWZ.com. 02.03.2026, online unter https://www.twz.com/air/f-15-spins-into-the-ground-while-on-fire-in-middle-east. Haley Britzky: Three US fighter jets accidentally shot down by Kuwaiti air defenses, CENTCOM says, bei CNN World, 02.03.2026, online unter https://edition.cnn.com/world/live-news/iran-israel-us-attack-03-02-26-intl-hnk?post-id=cmm92owap00003b6sg87nblje.
  17. Im Dickicht von Propaganda, Gegenpropaganda und Dementi ist derzeit unklar, ob ein US-amerikanischer Tarnkappen-Bomber F-35 durch Feindeinwirkung oder technischen Defekt notlanden musste. Siehe Zachary Folk: Iran Forces U.S. F-35 Into Emergency Landing—Pilot Survives, Report Says„, bei Forbes. 19.03.2026, online unter https://www.forbes.com/sites/zacharyfolk/2026/03/19/iran-forces-us-f-35-into-emergency-landing-pilot-survives-report-says/. Rania Abushamala: Iran says it struck US F-35 over central Iran, with fighter jet’s fate unclear, bei www.aa.com.tr, online unter https://www.aa.com.tr/en/americas/iran-says-it-struck-us-f-35-over-central-iran-with-fighter-jets-fate-unclear/3872032. Vgl.  „Iran video said to show US F-35 being hit„, bei Al Jazeera, 20.03.2026, online unter https://www.aljazeera.com/video/newsfeed/2026/3/20/iran-video-said-to-show-us-f-35-being-hit. „Iran airs disputed footage claiming strike on US F-35 jet„, bei The Independent, 20.03.2026, online unter https://www.independent.co.uk/tv/news/iran-war-us-f35-jet-video-b2942509.html. Siehe auch „How did Iran manage to detect and damage a US F-35? Chinese experts map out ways„, bei South China Morning Post, 20.03.2026, online unter https://www.scmp.com/news/china/military/article/3347383/iran-detected-and-damaged-us-f-35-stealth-jet-combat-chinese-experts-map-out-how. Vgl. „Navy F/A-18’s Close Call With An Iranian SAM Highlights Remaining Risks To Epic Fury Aviators“ (Updated), bei TWZ, 26.03.2026, online unter https://www.twz.com/news-features/navy-f-a-18s-close-call-with-an-iranian-sam-highlights-remaining-risks-to-epic-fury-aviators.  
  18. Für eine Zusammenfassung des Abkommens siehe „Key Excerpts of the Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA)„, auf der Homepage des Weißen Hauses, 14.07.2019, online unter https://obamawhitehouse.archives.gov/the-press-office/2015/07/14/key-excerpts-joint-comprehensive-plan-action-jcpoa
  19. Siehe Donald Trump auf seinem Truth Social Kanal: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116323481956698353
Globalbridge unterstützen