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Die Deutsche Bundeswehr und Israels IDF spannen zusammen!

26. Februar 2026 Von: German Foreign Policy in Geschichte, Militär, Politik, Wirtschaft

(Red.) Das Deutsche Heer schließt eine enge Kooperationsvereinbarung mit der Israel Defense Force (IDF). Angestrebt werden gemeinsame Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen. Und dies ausgerechnet jetzt,… Weiterlesen

Ein Plädoyer für Vertrauen – Warum ein deutsch-russisches Jugendwerk jetzt wichtiger wäre denn je

25. Februar 2026 Von: Leo Ensel in Allgemein

In Zeiten wachsender Spannungen zwischen Ost und West wagt eine kleine Initiative einen großen Schritt: Der Verein „Musik für den Frieden“ hat auf der… Weiterlesen

Die Kurden in Syrien gehören zu den Verlierern

25. Februar 2026 Von: Amalia van Gent in Geschichte, Militär, Politik, Wirtschaft

(Red.) Die Regierung Trump mischt die Karten im Nahen Osten neu. In Syrien gehören die Kurden nicht mehr zu den Verbündeten der USA, sie… Weiterlesen

Internationalismus im 21. Jahrhundert.

24. Februar 2026 Von: Patrick Lawrence in Geschichte, Politik, Wirtschaft

(Red.) Es ist keine neue Erscheinung, dass größere Staatsgruppen versuchen, durch gemeinsame Absprachen ihre Interessen gemeinsam zu vertreten. Patrick Lawrence, unser Kolumnist in den… Weiterlesen

Guter Wille alleine wird nicht genügen

23. Februar 2026 Von: Ralph Bosshard in Geschichte, Militär, Politik, Wirtschaft

Nach dem inhaltlich schwachen Friedensvorschlag der Administration Trump, die um des Geschäfts mit Russland willen der Ukraine beinahe jeden Friedensvertrag zuzumuten bereit ist, und… Weiterlesen

Russische Historikerin Natalja Tanschina: „Russophobie ist eine Form des Rassismus“

22. Februar 2026 Von: Stefano di Lorenzo und Natalja Tanschina in Allgemein, Geschichte, Medienkritik, Politik, Wirtschaft

Natalja Tanschina ist eine russische Historikerin, Professorin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatlichen Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) und Russophobie-Spezialistin. Stefano di Lorenzo von Globalbridge… Weiterlesen

Nicht vergessen: Die NATO hatte den Plan, angreifen zu dürfen, ohne militärisch angegriffen zu sein.

21. Februar 2026 Von: Christian Müller in Geschichte, Militär, Politik

Wenn in den westlichen Medien vom Krieg in der Ukraine die Rede ist, ist der Angriff Russland am 24. Februar 2022 immer ein Großangriff,… Weiterlesen

Yanun – so verliert ein kleines Dorf im Westjordanland seine Lebensgrundlagen

20. Februar 2026 Von: Henriette Guettinger in Geschichte, Militär, Politik, Wirtschaft

(Red.) Wer selbst schon dort war, der weiß, was dort abläuft und wie die israelischen Siedler einheimische Menschen mit nackter Gewalt vertreiben – und… Weiterlesen

Ist zwischen den Polen und den Ukrainern die Liebe vorbei?

19. Februar 2026 Von: Stefano di Lorenzo in Geschichte, Politik, Wirtschaft

(Red.) Polen und die Ukraine haben eine 530 km lange gemeinsame Grenze – und die Geschichte der Beziehungen dieser beiden Länder… Weiterlesen

So gerät die Europäische Union in die Energiekrise

18. Februar 2026 Von: Alexander Kouzminov in Wirtschaft

(Red.) Für „normale“ Leserinnen und Leser, die nicht speziell in der Wirtschaftswissenschaft unterwegs sind, gibt es im folgenden Text von Alexander Kouzminov ein bisschen… Weiterlesen

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Die kleinen Machtspiele werden den derzeitigen Aufstand in Frankreich nicht aufhalten

Politik des Schlimmsten, Eskalation der Gewalt, Einschüchterung friedlicher Demonstranten, freies Spiel für Zerstörungen, die die Bourgeoisie in Angst versetzen sollen: Der Macronismus ändert sich nicht, aber er ist abgenutzt. (Video, französisch)

© Edouard Husson - Libres Propos, 21.10.2026

Realitätsfern und gefährlich

Bundeskanzler Friedrich Merz hat Angst vor Russland Ein Kommentar von Tilo Gräser. Er hat es wieder getan. Und niemand hat ihm widersprochen, als er es tat. Niemand hat ihn gestoppt und ihm gar ehrlich gesagt, dass er Unsinn erzählt. Oder die Kamera ausgeschaltet, als er begann, seine ganz persönliche Angst auf das Land und ganz Europa zu übertragen.

© apolut, 21.10.2026

Larry Johnson: Russland wird nach dem Anschlag in Sankt Petersburg Vergeltungsmaßnahmen gegen Polen und die baltischen Staaten ergreifen

Larry Johnson ist ein ehemaliger Geheimdienstanalyst der CIA, der auch im Büro für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums tätig war. Im Gespräch mit dem norwegischen Politikwissenschaftler Glenn Diesen schätzt er die Folgen der ukrainischen Drohnenangriffe auf St. Petersburg ein. (Video auf englisch)

© Glenn Diesen’s Substack, 20.10.2026

Das ist vielleicht das Dystopischste, was es je gab…

Während Macron ein Konzert von Celine Dion besucht, tanzen, joggen und touren die Einheimischen weiterhin im brennenden Paris In Frankreich brannten die Straßen, Geschäfte wurden geplündert und leergeräumt, und ein historisches Rathaus stürzte infolge einer Brandstiftung ein. Doch die eindrucksvollsten Bilder vom Samstagabend waren nicht die Brände. Es waren die Menschen, die einfach weitermachten, als wäre nichts geschehen. (englisch)

© Modernity, 18.10.2026

Fjodor Lukjanow: «Diese Rückkehr zu einer militärisch-politischen Kultur ist sehr gefährlich»

Fjodor Lukjanow ist einer der bedeutendsten außenpolitischen Intellektuellen Russlands und auch ein Kenner Deutschlands. Zuletzt führte er Anfang Oktober bei der Waldai-Konferenz ein langes öffentliches Gespräch mit Wladimir Putin. Im ausführlichen Multipolar-Interview spricht er über die deutsch-russischen Beziehungen und die Gefahren für beide Länder.

© multipolar, 19.10.2026

Warum wird der Friedensnobelpreis so selten für den Frieden verliehen?

Gemäß Alfred Nobels Testament soll der Friedensnobelpreis verliehen werden: „ an die Person, die am meisten oder am besten dazu beigetragen hat, die Völkerverständigung voranzubringen, stehende Heere abzuschaffen oder zu reduzieren und Friedenskongresse einzurichten und zu fördern.“ Weiter unten formuliert er, wie über den Preis für die „Verfechter des Friedens“ entschieden werden soll: „ dass der Preis für die Friedensverfechter von einem Ausschuss, bestehend aus fünf Personen, die vom norwegischen Storting gewählt werden, vergeben werden soll.“ Alfred Nobels Testament ist außergewöhnlich kurz und transparent. Doch nur wenige scheinen es gelesen zu haben.

© Pressenza, 18.10.2026

Die Zeit des Kalten Krieges: Wir liebten die „kommunistischen Russen“. Jetzt hassen westliche Regierungen „die kapitalistischen Russen“. Warum?

Der Hass auf die Russen ist ein Propagandatrick. Er hat geopolitische Auswirkungen. Er untergräbt den Dialog und die Diplomatie. „RussiaGate“ hat sich zu einer Russophobie entwickelt, die sich in „anti-russischer Stimmung“, Abneigung und Angst vor Russen sowie Sanktionen gegen Russen usw. äußert. Sie ist in der Ukraine zur vorherrschenden Rhetorik geworden, vor allem zur Unterstützung zweier nationalsozialistischer Parteien. In der Ukraine wurde alles Russische, einschließlich russischer Musik und Literatur, verboten. Das ukrainische Parlament (Werchowna Rada) verabschiedete im Jahr 2022 „ein Gesetz zum Verbot russischer Musik und russischer Bücher“. In den letzten zwölf Jahren wurde das russische Volk als Bösewichte und Kriminelle dargestellt. Von Prof Michel Chossudovsky (englisch)

© GlobalResearch, 05.10.2026

Die Eurasische Charta und ihre Bedeutung für Indien

Multipolarität und Vielfalt sind keine fernen Ziele mehr, sondern die Realität der sich abzeichnenden Weltordnung. Wenn die Eurasische Charta diese Realität widerspiegeln soll, muss sie die Staaten einbeziehen, die bei ihrer Verabschiedung am 25. September 2026 nicht dabei waren – allen voran Indien. Von Sujal Yadav (englisch)

© Russia in Global Affairs, 14.10.2026

Trump dealt mit Putin und will Selenskyj loswerden

Der US-Präsident macht ein Geschäft mit Moskau ohne Rücksicht auf Kiew. Analytiker beschäftigen sich mit den Motiven und Folgen.

© apolut, 14.10.2026

«Against Tech Oligarchy»: Ein Einblick in den Widerstand der Beschäftigten in der mächtigsten Branche der Welt

Das neue Buch der langjährigen Aktivisten Clarissa Redwine und JS Tan, „Against Tech Oligarchy: Worker Resistance in the World’s Most Powerful Industry“ («Gegen die Tech-Oligarchie: Widerstand der Beschäftigten in der mächtigsten Branche der Welt») stützt sich auf die Erfahrungen der Autoren bei großen Technologieunternehmen und zeichnet den Aufstieg und Niedergang der Bewegung der Tech-Beschäftigten nach – von ihren frühen Erfolgen bis hin zur anschließenden Unterdrückung und dem Rückfall in die Kontrolle durch die Konzerne.

© Democracy Now!, 16.10.2026

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