Großartige Versprechen und viel Unvermögen: die Chance für Außenseiter?
Wenn sich Donald Trump im November den Zwischenwahlen (Midterm Elections) stellen muss, werden die Weichen für die verbleibenden zwei Jahre seiner Amtszeit gestellt. Der lange Schatten der Vergangenheit lastet auch auf ihm. Die USA stecken immer noch in einer kontinuierlichen Schleife internationaler Konflikte fest, welche wirtschaftliche und politische Reformvorhaben zunichtemachen. Zahlreiche Vorgänger Trumps bekamen einen Scherbenhaufen vererbt, der kaum zusammenzukehren war, und scheiterten auch durch eigenes Unvermögen tragisch (1). Ob es Donald Trump ähnlich ergeht?
Im Bemühen um die Eindämmung des Kommunismus in der Welt und im Kampf gegen den Terror nach dem Zerfall der Sowjetunion führten die USA 80 Jahre lang Krieg und stürzten ganze Weltregionen ins Chaos, allen voran Mittelamerika sowie den Nahen und den Mittleren Osten. In Ostasien hinterließen sie eine bis zum Äußersten gespannte Lage, die gerade heute zu eskalieren droht, wobei nicht einmal die Möglichkeit eines nuklearen Schlagabtausches auszuschließen ist.
Die USA im Krieg seit 1950
Die Endlos-Schleife der Kriege begann schon unter dem ersten US-Präsidenten der Nachkriegszeit, Harry Truman, der nach 1945 geglaubt haben mag, es sei ein goldenes Zeitalter angebrochen, in welchem Friede einkehre und die USA dank dem Monopol auf den Besitz von Atomwaffen unangreifbar seien. Das Monopol währte nur wenige Jahre, bis die Sowjetunion 1949 ihre eigene erste Atombombe testete. Noch mehr Konsternation kam wohl auf, als die USA im Korea-Krieg feststellen mussten, dass sie ihre stärkste Waffe, die Atombombe, nicht einsetzen können (2).
Der Waffenstillstand im Korea-Krieg, der das militärische Patt auf der koreanischen Halbinsel zementierte und die Teilung Koreas in zwei Staaten institutionalisierte, war eine bittere Pille für die USA. Die US-Öffentlichkeit nahm das Kriegsende zwar mit Erleichterung auf, aber auch mit Frustration darüber, dass 40’000 US-Soldaten gefallen waren, ohne dass das erklärte Kriegsziel erreicht werden konnte. Die Reaktion Süd-Koreas war geprägt von Zorn, der dazu führte, dass die Republik den Waffenstillstand bis heute nicht unterzeichnete und somit völkerrechtlich gesehen immer noch im Krieg gegen den kommunistischen Norden steht (3). Dieser droht seinerseits regelmäßig sämtlichen Verbündeten des Westens in der Region mit atomarer Vernichtung (4).
Lyndon B. Johnson übernahm von seinen Vorgängern im Weißen Haus den Krieg in Vietnam (5). Schon Harry S. Truman hatte ab 1950 erste Finanzhilfen und Berater nach Vietnam geschickt, um etwas zu tun, was sein Vorgänger Roosevelt immer abgelehnt hatte, nämlich das französische Kolonialreich zu retten bzw. wiederherzustellen. Die Furcht vor den Kommunisten hatte Truman so weit gebracht. Seine Nachfolger, Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy ließen sich immer tiefer in einen Krieg hineinziehen, in welchem die USA auf der Seite eines hochgradig korrupten Regimes im Süden Vietnams (6) standen und nicht mehr wussten, wie man unter Wahrung des Gesichts aus diesem Krieg wieder herauskommt (7). Den Friedensvertrag, der den südvietnamesischen Verbündeten de facto im Stich ließ, musste schließlich Richard Nixon unterschreiben und nach dem Watergate-Skandal blieb es an Gerald Ford hängen, sich mit der definitiven militärischen Niederlage Südvietnams abzufinden. Die schmachvolle Evakuation der letzten Amerikaner aus der US-Botschaft in Saigon ist bis heute in Erinnerung.

Ramponiertes Image
Kaum war der Krieg in Vietnam ausgestanden, mischten sich die USA in bewaffnete Konflikte in Mittelamerika ein, um die Ausbreitung des Kommunismus in der Region zu verhindern, aber die Administrationen Ford, Carter und Reagan hinterließen eine katastrophale Bilanz: Die Unterstützung von korrupten Juntas mündete in Bürgerkriege in der ganzen Region, einen eigentlichen Völkermord an der indigenen Maya-Bevölkerung in Guatemala, in den Kollaps der Wirtschaft, in Massenmigration in die USA und in die Etablierung der Organisierten Kriminalität als Herausforderer staatlicher Ordnung. All das war der Preis des gelungenen „Containment“ in Mittelamerika (9). Das Ansehen der USA nahm langfristigen Schaden. Mit der Verurteilung der USA vor dem Internationalen Strafgerichtshof war ein vorläufiger Tiefpunkt erreicht (10). Dazu kamen innenpolitische Ereignisse, welche das Ansehen des Weißen Hauses in der Welt weiter beschädigten, besonders natürlich Nixons Watergate-Skandal. Seine Nachfolger Gerald Ford und Jimmy Carter waren ganz wesentlich damit beschäftigt, das Vertrauen in die Regierung und in die Politik der USA generell wiederherzustellen. Carter aber wurde in eine Fehde gegen den Ayatollah Chomeini hineingezogen, weil er und seine Vorgänger den korrupten Schah Mohammad Reza Pahlavi im Iran unterstützt hatten (11). Und sein Nachfolger Ronald Reagan verstrickte sich wegen seiner Einmischung in Mittelamerika in den Iran-Contras-Skandal (12). Der Kampf gegen den Kommunismus kostete die USA in jeder Hinsicht einen hohen Preis.
Doch selbst nach dem Ende des Kalten Kriegs und dem Zerfall der Warschauer Vertragsorganisation kamen die USA nicht aus den Kriegen heraus. Zwei Kriege im Irak hinterließen in der Region eine traurige Bilanz. Im Irak ging der Zerfall der staatlichen Ordnung mit einer humanitären Katastrophe einher. Profiteure waren der Iran, dessen arabische Konkurrenten geschwächt wurden, und islamische Extremisten, die von der Schwäche der Staatsmacht profitierten, um Terrororganisationen zu gründen, die zeitweise große Territorien kontrollierten (13).
In Afghanistan schließlich, wo die westlichen Truppen verblieben, auch nachdem mit dem Tod von Osama Bin Laden das angebliche Kriegsziel erreicht worden war, konnten die erklärten Feinde des Westens profitieren. Die vom Westen aufgebauten afghanischen Sicherheits- und Streitkräfte hingegen erlitten katastrophale Verluste, nachdem die USA und ihre Verbündeten aufgehört hatten, sich direkt an den Kampfhandlungen zu beteiligen. Mehrere Zehntausend afghanische Polizisten und Soldaten sind nach 2012 gefallen (14). Das militärische Image des Westens wurde dadurch nachhaltig geschädigt. Auch das politische Image litt durch die Unterstützung des Hamid Karzai, der 2009 seine Wiederwahl nur durch Wahlbetrug sichern konnte (15).
Misserfolge im Innern und Suche nach gesichtswahrenden Rückzügen
Waren diese Kriege Ergebnis der angeblichen Bösartigkeit des Establishments der USA, wie deren Gegner immer wieder behaupten, oder der Habsucht des vielgescholtenen MIK, des militärisch-industriellen Komplexes, der immer neue Kriege brauchte, um im Geschäft zu bleiben? Da war wohl immer viel Unvermögen dabei, nicht nur seitens der Administration, sondern auch von sogenannten Think-Tanks, die heute eher einen akademisch-militärisch-medialen Komplex bilden, der immer neue Kriege empfiehlt.
Alle US-Präsidenten nach dem Zweiten Weltkrieg kamen mit hehren Absichten und ehrgeizigen Reformplänen ins Amt, scheiterten aber zumeist an innenpolitischen Widerständen und weniger an ihren Kriegen (16). Schon Eisenhower, Kennedy, Johnson und auch der vielgescholtene Nixon setzten sich für Bürgerrechte und die Aufhebung der Rassentrennung ein, förderten die Bildung und bauten das Sozialwesen aus. Dazu kamen später Bemühungen zum Aufbau einer flächendeckenden Krankenversicherung und zum Umweltschutz. Erst Ronald Reagan leitete mit seiner sogenannten „Konservativen Revolution“ eine radikale Kehrtwende in der US-Innenpolitik ein, die sich in Steuersenkungen, Deregulierung und Kürzung von Sozialausgaben äußerte. Das alles sind Themen, die auch heute noch diskutiert werden, weil kaum ein Präsident durchschlagenden und dauerhaften Erfolg erzielte. Immer wieder scheiterten US-Präsidenten mit ihren Reformvorhaben in der Legislative.
Um aber nach innenpolitischen Misserfolgen nicht auch noch in außenpolitischen Fragen als Verlierer dazustehen, suchten alle einen gesichtswahrenden Ausstieg aus den Kriegen, die sie von ihren Vorgängern geerbt hatten, und begaben sich damit de facto in die Hand ihrer Kriegsgegner, die oftmals nicht bereit waren, ihnen auch nur den kleinsten Gefallen zu erweisen. Der militärische Sieg war ihnen nicht genug, sie wollten dazu auch noch die Demütigung ihres Gegners. Mehrere US-Präsidenten versuchten, es John F. Kennedy gleichzutun, der 1962 als strahlender Sieger aus der Kuba-Krise hervorgegangen war, die er allerdings ganz wesentlich selbst verursacht hatte. Mit der gescheiterten Invasion in der Schweinebucht 1961 hatte er einen persönlichen Imageverlust verursacht und damit ein Eingreifen der Sowjetunion provoziert, die Monate nach dem Fiasko in der Schweinebucht Atomraketen auf Kuba stationierte, welche in der Tat eine Bedrohung für die USA darstellten (17). Deren Abzug als Resultat feierte Kennedy als großen Sieg, musste aber froh sein, dass die Sowjets auch nach dem Sturz Chruschtschows geheim hielten, dass er im Gegenzug den Abzug der US-Atomraketen aus der Türkei versprochen hatte.

Kennedy hatte auch versprechen müssen, auf weitere Umsturzversuche in Havanna zu verzichten. So gesehen löste Kennedy nur diejenigen Probleme, die er selbst verursacht hatte, und gab Chruschtschow und vor allem Fidel Castro das, was sie wollten.
Trump: Einem gespaltenen Land viel versprochen
US-Präsidenten sind in Westeuropa üblicherweise nicht wegen ihrer innenpolitischen Agenda in Erinnerung, aber gewählt werden sie in der Regel genau deswegen. Auch Donald Trump reihte sich in die Reihe der US-Präsidenten ein, die mit großartigen Versprechen Wahlkampf betrieben und schließlich in den alten Trott zurückfielen. Er wollte aus der jahrzehntelangen Logik der Kriege ausbrechen, versprach, er werde den ewigen Kriegen ein Ende bereiten, die Industrie-Produktion wieder in die USA holen, Jobs schaffen und die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Den Krieg in der Ukraine vermochte er nicht zu beenden, wie er vollmundig erklärt hatte, weil sich dieser als komplexer erwies, als er geglaubt haben mag, und weil seine europäischen Verbündeten nicht mitzogen. Anstatt dessen hat er sich mit seinem Coup in Venezuela sowie seinen Drohungen gegen Kanada und Grönland zum globalen Buhmann gemacht und sich in einen Krieg gegen den Iran hineinziehen lassen, in welchem er bislang die Lage nur verschlimmerte (19). Das Atomabkommen JCPAO von 2015 hatte er im Jahr 2018 gekündigt, weil er glaubte, einen besseren Deal herausholen zu können, und nun muss er darum kämpfen, dass die Straße von Hormuz offenbleibt, die erst wegen seiner militärischen Intervention geschlossen worden war (20).
Heute stehen die USA im Vergleich zum sich teilweise de-industrialisierenden Europa wirtschaftlich zwar besser da, aber das darf nicht über die schwierige ökonomische Lage im Land hinwegtäuschen (21). Die Kombination aus restriktiver Geldpolitik, sinkenden privaten Ersparnissen und globalen Handelskonflikten könnte schon bald dafür sorgen, dass sich das Wachstum im weiteren Verlauf des Jahres abflacht. Das ist sicherlich nicht das, was Donald Trump sich zu Beginn seiner Präsidentschaft vorgestellt hatte. Aussitzen kann er das Problem nicht, denn allzu lange kann der Staat in den USA seine Finanzlage nicht auf Kosten von Wirtschaft und Konsumenten verbessern.
Derweil ist die soziale Lage in den USA von starker Ungleichheit, hohen Lebenshaltungskosten und einem im Vergleich zu Europa sehr schwach ausgebauten Sozialnetz geprägt (22). Rund 11% der Bevölkerung leben unter der offiziellen Armutsgrenze, wobei ethnische Minderheiten und Alleinerziehende überdurchschnittlich oft betroffen sind. Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich über Jahrzehnte vergrößert, die Mittelschicht steht durch Inflation und hohe Wohn- und Gesundheitskosten unter Druck. Millionen Menschen sind gar nicht oder nur unzureichend krankenversichert. Die gesellschaftlichen und politischen Gräben im Land sind tief – und die politischen wohl auch. Das zeigte sich in der unversöhnlichen Härte, mit welcher die Lager aufeinanderprallten, als sich die Abwahl Trumps abzeichnete (23).
Zeit für Außenseiter?
Wenn Trump wie weiland Kennedy als Sieger aus dem Krieg gegen den Iran hervorgehen will, dann muss er der Führung in Teheran etwas anbieten, was diese bewegt, ihm zumindest einen Teilerfolg zu gewähren. Die Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran wäre wohl das Mindeste, was er anbieten muss. Damit begibt er sich aber in die Abhängigkeit von den Machthabern in Teheran, die besonders nach dem versuchten Enthauptungsschlag vom28. Februar 2026, der praktisch während laufender Verhandlungen versucht worden war, keinen Grund haben, Trump entgegenzukommen. Der Schaden an der weltwirtschaftlich bedeutenden Infrastruktur in der Golfregion, den die Iraner angerichtet haben, lässt nicht auf die Bereitschaft schließen, Trump Geschenke zu machen. Sollte dieser aus den Zwischenwahlen im November als Verlierer herausgehen, ist ein düsteres Szenario zu erwarten: Trump könnte zur sprichwörtlichen „lahmen Ente“ gemacht werden. In diesem Szenario verfolgen ihn die Iraner bis zur letzten Stunde seiner Amtszeit mit dem gnadenlosen Hass, mit welchem sie schon Jimmy Carter verfolgt hatten. Seine übrigen Gegner werden ihn in diesem Szenario demütigen und seine bisherigen Mitstreiter sich auf seine Kosten profilieren, um sich Chancen auf die Nachfolge zu wahren.
Gerade das Schicksal Carters könnte aber ein Hinweis darauf sein, wie es in den USA und in Europa weitergehen könnte. Carter war als Außenseiter in den Wahlkampf gestiegen, als das Ansehen der Politik nach dem Watergate-Skandal auf einem Tiefpunkt angekommen war. So wie die US-amerikanische in den Siebzigerjahren steckt auch die europäische Politik bereits seit längerem in einer Krise, wie die Erfolge der zahlreichen Protestparteien zeigen, die oftmals kaum ernstzunehmende politische Programme haben und trotzdem gewählt werden. Auf der anderen Seite funktioniert Wahlkampf durch Ausgrenzung langsam nicht mehr. Auch in Europa ist vielleicht die Zeit für Außenseiter gekommen. Wer immer in den USA und in Westeuropa inskünftig ans Ruder kommt: Es bleibt zu hoffen, dass neue Kräfte die Fehler der Außenpolitik der Vergangenheit erkennen und aufhören, auf korrupte Regimes zu setzen, bloß weil diese gerade die gewünschten Liedchen von Demokratie, Menschenrechten und Toleranz singen und bereit sind, verbal gegen jeden aufzutrumpfen, den die USA gerade als neuen Feind auserkoren haben.
Anmerkungen:
- Das ganze Ausmaß der Probleme schildert Gabor Steingart: Trump, Putin, Merz: War kills reform, bei The Pioneer, 04.08.2026, online unter https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-business-class-edition/briefings/bc-pioneer-briefing-template-04-08?gift=gON96edOuy&utm_campaign=2O7YhzO0y6zDCxHzQGXnvo&utm_medium=digital_present&utm_source=thepioneer.
- US-Oberbefehlshaber General Douglas MacArthur hatte Pläne für den Einsatz von Atomwaffen gegen China ausgearbeitet und forderte die Freigabe des atomaren Arsenals.US-Präsident Harry S. Truman schreckte aber davor zurück. Truman entließ MacArthur am 11. April 1951 wegen Insubordination. MacArthur hatte die offizielle Regierungsstrategie eines begrenzten Krieges wiederholt öffentlich kritisiert, und China eigenmächtig ein militärisches Ultimatum gestellt, während Truman im Hintergrund Waffenstillstandsverhandlungen vorbereitete. Darüber hinaus hatte er eine massive Ausweitung des Krieges auf das chinesische Festland gefordert, einschließlich Blockaden und Luftangriffen, was Truman wegen der Gefahr eines Dritten Weltkriegs mit der Sowjetunion strikt ablehnte. Siehe Linus Schöpfer: «Die Nordkoreaner haben den Waffenstillstand nie akzeptiert», bei Der Bund, 15.05.2013, online unter https://www.derbund.ch/die-nordkoreaner-haben-den-waffenstillstand-nie-akzeptiert-662179041025. Vgl. „Waging Peace: Eisenhower and the Korean War Armistice“, bei National Park Service, online unter https://www.nps.gov/articles/000/eisenhower-and-the-korean-war-armistice.htm. Erin Blakemore: Ewiger Koreakrieg: Ein fataler politischer Präzedenzfall, bei nationalgeographic.de, 29.07.2025, online unter https://nationalgeographic.de/themen/geschichte-und-zivilisation/2020/07/ewiger-koreakrieg-ein-fataler-politischer-praezedenzfall/.
- Siehe Frank Jones: The Korean War Armistice: A Battlefield Negotiation, bei War Room Online Journal, 27.07.2023, online unter https://warroom.armywarcollege.edu/articles/armistice/.
- Siehe Pascal Lottaz: Fear And Stability: The Case of Japan and North Korea, bei Pascal’s Substack (Neutrality Studies), 08.08.2026, online unter https://pascallottaz.substack.com/p/fear-and-stability-the-case-of-japan.
- Siehe „Der Vietnamkrieg – die wichtigsten Daten“ bei mdr Wissen, 15.01.2021, online unter https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/politik-gesellschaft/chronik-vietnamkrieg-100.html. Fabio Schwabe: Tonkin-Zwischenfall, Lexikon Kalter Krieg“ bei Geschichte kompakt, 21.09.2016, online unter https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/uebersicht-kalter-krieg/vietnamkrieg-tonkin-zwischenfall. Christian Nünlist: Was, wenn Kennedy nicht ermordet worden wäre? Bei Aargauer Zeitung, 16.11.2013, online unter https://css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/Nordwestschweiz-16-11-2013.pdf. Rolf Steininger: Der Vietnamkrieg 1950 – 1975, online unter https://www.db-thueringen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dbt_derivate_00053942/2105060915-DerVietnamkrieg-RolfSteininger.pdf
- Das Regime in Südvietnam (Republik Vietnam) war in den Siebzigerjahren massiv und tiefgreifend korrupt. Diese Korruption durchdrang alle Ebenen des Staates, des Militärs und der Wirtschaft und gilt als einer der Hauptgründe für den endgültigen Zusammenbruch des Landes im Jahr 1975. Es gab zehntausende sogenannte „Geistersoldaten“, d.h. Militärangehörige, die nur auf dem Papier existierten, deren Sold sich die Offiziere in die eigene Tasche steckten. Zudem wurden Treibstoff, Munition und US-Hilfsgüter auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft, oft sogar indirekt an den Vietcong. Milliarden Dollar an wirtschaftlicher und militärischer Unterstützung aus den USA flossen in die privaten Taschen von Regierungsbündnispartnern und Generälen, anstatt der Bevölkerung oder der Verteidigung zugutezukommen. Posten innerhalb der Verwaltung und des Militärs wurden systematisch an den Meistbietenden verkauft. Wer ein Amt kaufte, nutzte es im Anschluss, um durch Bestechungsgelder von der Zivilbevölkerung die eigenen „Investitionen“ wieder hereinzuholen. Hochrangige Persönlichkeiten des Regimes und des Militärs waren tief in den illegalen Opium- und Heroinhandel in Südostasien verstrickt. Das war auch in den USA bekannt. Siehe Gloria Emerson: Police Curtail Saigon’s Black Market, bei The New York Times, 22.03.1971, online unter https://www.nytimes.com/1971/03/22/archives/police-curtail-saigons-black-market.html. Die grassierende Korruption zerstörte das Vertrauen der südvietnamesischen Bevölkerung in ihre eigene Regierung vollständig und lähmte die Kampfkraft der Armee, was den Sieg Nordvietnams massiv beschleunigte. Vgl. Heather Marie Stur: Saigon in the Seventies, in: Saigon at War South Vietnam and the Global Sixties hrsg. von der Cambridge University Press, Kap. 8, S. 223 – 259, 15.05.2020, Zusammenfassung unter https://www.cambridge.org/core/books/abs/saigon-at-war/saigon-in-the-seventies/7ACCFCA647DDF79F364F0C9BDC8E27E8.
- Siehe Ronald D. Gerste: Das bittere Ende im Vietnamkrieg, bei Neue Zürcher Zeitung, 29.04.2015, online unter https://www.nzz.ch/international/asien-und-pazifik/das-bittere-ende-im-vietnamkrieg-ld.883561. „Stichtag; 27. Januar 1973 – Abkommen über das Ende des Vietnamkriegs unterzeichnet“, bei WDR Westdeutscher Rundfunk, 27.01.2013, online unter https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag7228.html. „50 Jahre Ende des Vietnamkrieges; Hintergrund aktuell“, bei Bundeszentrale fuer politische Bildung, kurz & knapp, 01.09.2025, online unter https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/570401/50-jahre-ende-des-vietnamkrieges/. Takuma Melber: Ein stolpernder Gigant. Die USA und das Ende des Vietnamkriegs, auf der Homepage der deutschen Bundeswehr, 30.04.2025, online unter https://zms.bundeswehr.de/de/publikationen-ueberblick/zmg-2025-1-vietnamkrieg-5936738. Otto Langels: Vor 50 Jahren unterzeichnet. Das Pariser Abkommen über ein Ende des Vietnamkriegs, bei Deutschlandfunk, 27.01.2023, online unter https://www.deutschlandfunk.de/vietnamkrieg-friensvertrag-abkommen-paris-100.html.
- Online unter https://x.com/ARanganathan72/status/1426822426185273347. „Traue niemals einem Freund, der sich mit den Worten verabschiedet, er werde wiederkommen.“
- Siehe insbesondere zu Guatemala den Bericht „Guatemala: Memoria del Silencio“ (Die Erinnerung des Schweigens), die offizielle und umfassende Aufarbeitung des Völkermords in Guatemala. Er wurde 1999 von der geschaffenen UN-Kommission für historische Aufklärung nach jahrelangen Untersuchungen und tausenden Zeugenbefragungen veröffentlicht. Die Kommission stellte fest, dass in dem jahrzehntelangen Bürgerkrieg mit dem Höhepunkt in den frühen Achtzigerjahren über 200’000 Menschen getötet wurden oder spurlos verschwanden. Der Bericht dokumentierte präzise, dass der guatemaltekische Staatsapparat und die vom Militär kontrollierten paramilitärischen Einheiten für 93 % der Gräueltaten verantwortlich waren. Die CEH kam zu dem juristischen Schluss, dass die systematische Vernichtung von über 600 indigenen Dörfern unter der Politik der verbrannten Erde von Diktator Efraín Ríos Montt ein Völkermord (Genozid) an der Maya-Bevölkerung darstellte. Er legte zudem offen, wie die USA das Militärregime im Zuge des Kalten Krieges unterstützten. Siehe auf der United Nations Digital Library unter https://digitallibrary.un.org/record/379513?ln=en.
- Siehe Rüdiger Wolfrum: Urteil im Falle Nicaragua-USA, bei Zeitschrift für die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen, German Review on the United Nations, hrsg. von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., 4/1986, S. 142f, online unter https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1986/Heft_4_1986/06_d_Bericht_Wolfrum_VN_4-86.pdf und Rüdiger Wolfrum: Gewohnheitsrecht und Stimmverhalten, bei Zeitschrift für die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen, German Review on the United Nations, hrsg. von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., 3/1986, S. 93, online unter https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/publications/PDFs/Zeitschrift_VN/VN_1986/Heft_3_1986/03_Standpunkt_Wolfrum_VN_3-86.pdf. Mit Konsequenzen auf heute. Siehe Franziska Kring: Nicaragua begründet Klage gegen Deutschland. „Humanitäre Hilfe leisten, aber gleichzeitig Waffen liefern“, bei Legal Tribune Online LTO.de, 08.04.2024, online unter https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/igh-verhandlung-eilantrag-nicaragua-deutschland-waffenlieferungen-israel-gaza-krieg-beihilfe-voelkermord.
- Siehe Martina Frietsch, Sabine Kaufmann: Geschichte des Irans seit 1900, bei Planet Wissen, Westdeutscher Rundfunk, 2026, online unter https://www.planet-wissen.de/kultur/naher_und_mittlerer_osten/die_geschichte_des_irans/index.html.Christian Baghai: The Imperial State of Iran: Corruption during the Pahlavi Dynasty (1925–1979), bei Medium, 16.04.2023, online unter https://christianbaghai.medium.com/the-imperial-state-of-iran-corruption-during-the-pahlavi-dynasty-1925-1979-bb3bafe6480c. Dass der Schah ein korruptes Regime installiert hatte, waere eigentlich schon vor der Revolution bekannt gewesen. Siehe Eric Pace: Corruption and Mistrust of Officials Continuing to Plague Iranian Government, bei The New York Times, 22.02.1976, online unter https://www.nytimes.com/1976/02/22/archives/corruption-and-mistrust-of-officials-continuing-to-plague-iranian.html.
- Die Affäre wurde durch mehrere Organe untersucht. Die erste war die Tower Commission Report 1987: Der offizielle Bericht der vom Präsidenten eingesetzten Sonderkommission unter dem Vorsitz des früheren Senators John Tower, besetzt zudem mit Edmund Muskie und Brent Scowcroft kritisierte vor allem das chaotische Management im Weißen Haus, warf Präsident Ronald Reagan vor, die Kontrolle über den Nationalen Sicherheitsrat (NSC) verloren zu haben, und prägte das Bild einer aus dem Ruder gelaufenen Geheimoperation. Siehe „Special Report: The Iran-Contra Affair“ in CQ Almanac 1986, 42nd ed., S. 415-47. Washington, DC: Congressional Quarterly, 1987, online unter https://library.cqpress.com/cqalmanac/document.php?id=cqal86-1149164#_. Siehe auch Report of the Congressional Committees Investigating the Iran-Contra Affair (1987): Siehe “ Iran Contra Affairs„, online unter https://webhelper.brown.edu/cheit/Understanding_the_Iran_Contra_Affair/overview-case.php. Der Walsh Report / Final Report of the Independent Counsel for Iran/Contra Matters (1993): Der mehrbändige Abschlussbericht des unabhängigen Sonderermittlers Lawrence E. Walsh, der ab Ende 1986 die strafrechtlichen Verfehlungen von Regierungsmitgliedern untersuchte. Der Bericht dokumentierte detailliert die juristischen Verschwörungen, Vertuschungen und Falschaussagen ranghoher Militärs wie Oberstleutnant Oliver North und Admiral John Poindexter und bewertete die Hintergründe der späteren Begnadigungen durch Präsident George H. W. Bush. Vgl „Portraits in Oversight: The Iran-Contra Affair“ bei Levin Center Home, online unter https://levin-center.org/what-is-oversight/portraits/the-iran-contra-affair/.
- Siehe dazu Neta C. Crawfor: War-related Death, Injury, and Displacement in Afghanistan and Pakistan 2001-2014, Boston University May 22, 2015 online unter https://costsofwar.watson.brown.edu/sites/default/files/papers/Crawford-War-Casualties-Afghanistan-and-Pakistan-2001-2014.pdf. Für einen Bericht über die Opfer des „Kriegs gegen den Terror“ im Irak, in Afghanistan und Pakistan siehe „Body Count. Casualty Figures after 10 Years of the “War on Terror“, bei Physicians for Social Responsibility, 19.03.2015, online unter https://psr.org/resources/body-count/.
- Siehe René Bocksch: Afghanistan-Einsätze. Die blutige Bilanz der Afghanistan-Einsätze, bei statista.de, 20.08.2021, online unter https://de.statista.com/infografik/24630/in-afghanistan-getoetete-soldaten-seit-2001/. Eine Zwischenbilanz 2015: Luis Martinez: 13,000 Afghan Security Forces Killed in Last Three Years; 4,302 Killed So Far This Year in Fighting With Taliban, beiabc News, 15.08.2015, online unter https://abcnews.com/Politics/13000-afghan-security-forces-killed-years/story?id=33094534.
- [1] Siehe „UNO spricht erstmals von «bedeutendem» Wahlbetrug in Afghanistan“, bei SWI Swissinfo, 11.10.2009, online unter https://www.swissinfo.ch/ger/uno-spricht-erstmals-von-bedeutendem-wahlbetrug-in-afghanistan/1177722. „Wahlfälschung in Afghanistan erwiesen“, bei Frankfurter Rundschau, 28.01.2019, online unter https://www.fr.de/politik/wahlfaelschung-afghanistan-erwiesen-11548861.html.
- Siehe hierzu die Übersicht von Patrick Fam: Von George Washington bis Donald Trump. Alle Präsidenten der Vereinigten Staaten in der Übersicht, bei RedaktionsNetzwerk Deutschland, 20.01.2025, online unter https://www.rnd.de/politik/liste-alle-us-praesidenten-in-der-uebersicht-reihenfolge-amtszeit-attentate-VRZHHTDL2VFKZECAOY6I5NJIM4.html
- [1] Siehe unter den vielen Publikationen zu diesem Thema Gerd Brenner: Die Welt am Abgrund, bei World Economy, 27.02.2021, online unter https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/die-welt-am-abgrund/.
- Vgl. die Karte bei ResearchGate, online unter https://www.researchgate.net/figure/Range-of-Jupiter-Missiles-Based-in-Turkey_fig3_344557218. Die PGM-19 Jupiter hatte eine Reichweite von ca. 2’400 km, eine Zielgenauigkeit (50 % Streuungsradius) von 1’500 m und besaß einen Sprengkopf W-49 mit 1,45 Mt TNT Sprengkraft. Die Flugzeit ins Innere Russlands betrug um die 6 Minuten. Startplätze in Italien waren Gioia del Colle, Mottola, Laterza, Acquaviva delle Fonti, Gravina in Puglia, Altamura, Spinazzola, alle in Apulien, sowie Irsina und Mater in der Basilikata. Siehe „36^ Aerobrigata I.S. – 2. Le basi„, bei Circolo del 72, online unter https://www.quellidel72.it/sistema/jupiter/jupiter_3.htm, in italienischer Sprache. „PGM-19 Jupiter Nuclear Missile„, bei Atomic Archive, online unter https://www.atomicarchive.com/media/photographs/nuclear-journeys/nmnsh/nmnsh-49.html. „Chrysler SM-78/PGM-19A Jupiter Intermediate Range Ballistic Missile„, auf der Website der United States Air Force, online unter https://www.nationalmuseum.af.mil/Visit/Museum-Exhibits/Fact-Sheets/Display/Article/3625335/chrysler-sm-78pgm-19a-jupiter-intermediate-range-ballistic-missile/.
- Siehe „Innenpolitische Mobilisierung in der EU oder äußere Verteidigung?“ bei Global Bridge, 14.01.2026, online unter https://globalbridge.ch/innenpolitische-mobilisierung-in-der-eu-oder-aeussere-verteidigung/.
- Eine Zusammenfassung des Atomdeals siehe „Key Excerpts of the Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA)„, auf der Homepage des Weißen Hauses, 14.07.2019, online unter https://obamawhitehouse.archives.gov/the-press-office/2015/07/14/key-excerpts-joint-comprehensive-plan-action-jcpoa.
- Zur wirtschaftlichen Lage in den USA aktuell siehe Andy Hirschfeld: US GDP growth dips as inflation and trade deficits pressure economy, bei Al Jazeera und Reuters, 30.07.2026, online unter https://www.aljazeera.com/economy/2026/7/30/us-gdp-growth-dips-as-inflation-and-trade-deficits-pressure-economy. Roland Rohde: Wachstumslokomotive USA: Licht und Schatten, bei Germany Trade & Invest, 19.06.2026, online unter https://www.gtai.de/de/trade/usa-wirtschaft/wirtschaftsausblick. „GDP (Advance Estimate), 2nd Quarter 2026„, bei Bureau of Economic Analysis, 30.07.2026, online unter https://www.bea.gov/news/2026/gdp-advance-estimate-2nd-quarter-2026. Ginger Chambless: Midyear economic outlook for 2026, bei J.P.Morgan, 09.07.2026, online unter https://www.jpmorgan.com/insights/markets-and-economy/economy/economic-trends. John C Williams: Stability of Thy Times. Remarks by Mr John C Williams, President and Chief Executive Officer of the Federal Reserve Bank of New York, at the Partnership for New York City, New York City, bei BIS, 15.07.2026, online unter https://www.bis.org/review/r260731a.htm. „Volatility ahead? The US data traders are watching“ bei GO Markets, 30.07.2026, online unter https://www.gomarkets.com/en-eu/articles/us-market-drivers-august-2026. Henrike Adamsen: „Die Zölle treffen die Wirtschaft mit Verzögerung“, bei WirtschaftsWoche, 11.11.2025, online unter https://www.wiwo.de/politik/ausland/us-wirtschaft-sie-beweist-gewaltige-widerstandsfaehigkeit-gegen-die-zoelle/100169719.html. Yelena Shulyatyeva: The Conference Board Economic Forecast for the US Economy, bei Tha Conference Board, 10.08.2026, online unter https://www.conference-board.org/research/us-forecast. „Wenn das KI-Wunder ausbleibt: Droht Amerika ein neues 1929?“, bei op-online.de, 05.08.2026, online unter https://www.op-online.de/wirtschaft/wenn-das-ki-wunder-ausbleibt-droht-amerika-ein-neues-1929-zr-94429653.html.
- Für eine umfassende Übersicht über die soziale Lage in den USA siehe die Statistiken auf statista.de, veröffentlicht von Bruno Urmersbach, 06.05.2026, online unter https://de.statista.com/themen/117/usa/. Rourke O’Brien: Was Amerika krank macht, bei Wissenschaftszentrum Berlin für soziale Forschung WZB, online unter https://www.wzb.eu/de/artikel/was-amerika-krank-macht. Das Problem ist nicht neu. Siehe Seeleib-Kaiser: Wohlfahrtssysteme in Europa und den USA: Annäherung des konservativen deutschen Modells an das amerikanische? bei WSI Mitteilungen 4/2014, s. 267 – 276, online unter https://www.wsi.de/data/wsimit_2014_04_Seeleib-Kaiser.pdf. „USA: Ein Land verliert seine Mitte“, bei Hans-Böckler-Stiftung, Ausgabe 03/2016, online unter https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-ein-land-verliert-seine-mitte-6940.htm. John Komlos, Hermann Schubert: Die Entwicklung sozialer Ungleichheit und ihre politischen Implikationen in den USA, bei Wirtschaftsdienst, Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, hrsg. von der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, 99. Jahrgang, 2019, Heft 3, S. 216–223, online unter https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2019/heft/3/beitrag/die-entwicklung-sozialer-ungleichheit-und-ihre-politischen-implikationen-in-den-usa.html. „Die gesellschaftlichen Gräben in den USA sind tief“, Daniela Schwarzer im Interview“, bei Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, 10.11.2020, online unterhttps://dgap.org/de/forschung/publikationen/die-gesellschaftlichen-graeben-den-usa-sind-tief.
- Siehe Marc Pitzke: Trumps Mob stürmt Kapitol. Ein amerikanisches Verbrechen, bei Der Spiegel, 07.01.2021, online unter https://www.spiegel.de/ausland/washington-sturm-auf-das-kapitol-donald-trumps-putsch-a-a26cfdda-bb1c-445c-aa00-17032511d1ea. „Erster Schuldspruch wegen Sturm auf US-Kapitol“, bei DIE ZEIT, AP, 24.06.2021, online unter https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-06/donald-trump-anhaenger-schuldspruch-sturm-kapitol-usa.